Rhein-Neckar-Zeitung Regionalticker

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Aktualisiert: vor 6 Minuten 13 Sekunden

SV Waldhof: Auf Kurs Richtung Aufstiegsspiele

vor 1 Stunde 9 Minuten

Von Ronny Ding

Koblenz. Der SV Waldhof bleibt auswärts eine Macht und nahm auch die Hürde bei TuS Koblenz mit 2:0 (2:0) erfolgreich. Nach der Winterpause hat der Fußball-Regionalligist aus Mannheim bislang alle Auswärtsspiele gewonnen. Durch diesen Erfolg hat der SV Waldhof nun vier Zähler Vorsprung auf Verfolger SC Freiburg II und bleibt klar auf Kurs in Richtung Aufstiegsspiele zur 3. Liga. "Wir mussten heute viele Umstellungen vornehmen, dies war nicht ganz so einfach. Heute waren wir aber vorne auch einmal konsequent und haben frühe Tore erzielt. Dies hat uns im weiteren Spielverlauf stabilisiert", zog SVW-Trainer Bernhard Trares zufrieden Resümee.

Stark ersatzgeschwächt (diesmal auch noch ohne Hassan Amin, Dorian Diring und Kevin Nennhuber) aber mit viel Siegeswillen ging der Gast in die Partie. Und diesmal spielten die Waldhöfer auch wirklich konsequenter vor dem Tor des Gegners. Schon mit der zweiten Chance gingen die Blau-Schwarzen in Führung. Nicolas Hebisch wurde von Benedikt Koep angespielt und erzielte in Bedrängnis gegen die beiden Innenverteidiger das frühe 0:1 (9.). Und weil es sich so gut anließ, war auch der nächste gute Angriff von Erfolg gekrönt. Hebisch hätte es schon machen müssen, scheiterte aber zunächst an Torwart Dieter Paucken. Maurice Deville stand jedoch einschussbereit zur Stelle und erhöhte auf 0:2 (25.).

Erst danach kam die TuS in Person des Ex-Walldorfers Dejan Bozic einmal in Tornähe. Auf der Gegenseite hatte Koep die Chance, sogar auf 3:0 zu erhöhen (32.). "Wir wollten mutig spielen, aber die erste Halbzeit war eine Katastrophe von uns", kritisierte TuS-Coach Anel Dazaka.

Mit der zweiten Halbzeit seines Teams war er dann etwas mehr zufrieden, doch mehr als ein Lattentreffer von Lukas Hombach (60.) ließ der SVW nicht zu. Vorne klappte es dann beim SVW nicht mehr so gut, Koep scheiterte mit einer guten Möglichkeit an Dieter Paucken (63.). Bis zur 80. Minute kontrollierte der SVW die Partie, die Schlussoffensive der Koblenzer blieb aber ohne Folgen.

Apropos Koep. Am Montag wurde beim SVW nach Kapitän Amin (SV Meppen) und Daniel di Gregorio (FC Homburg) mit Benedikt Koep der dritte Abgang zum Saisonende bekannt. Der 30-jährige Stürmer wechselt zum Ligarivalen TSV Steinbach.

TuS Koblenz: Paucken - Ma. Müller, Marx, v. d. Bracke, Lorenzoni - Lahn, Stahl, Bajric (83.Antonaci), Popovits (46.Hombach) - Bozic (77.Dzalto), Glockner.

SV Waldhof: Scholz - Meyerhöfer (75.Tüting), Schultz, Conrad, Nennhuber, Celik - Ma. Schuster, Mi. Schuster, Deville (82.Ivan), Di Gregorio - Hebisch, Koep.

Schiedsrichter: Herbert (Nüsttal); Zuschauer: 1621; Tore: 0:1 Hebisch (9.), 0:2 Deville (25.).

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Buchen: Ließ Oberarzt 60-jährigen Patienten tatenlos in Klinik ersticken?

vor 6 Stunden 19 Minuten

Von Fritz Weidenfeld

Buchen. Unter schwerem Verdacht steht ein später fristlos gekündigter Oberarzt der Neckar-Odenwald-Kliniken in Buchen. Dr. K. soll in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag, 4./5. Januar 2018, den Tod eines 60-jährigen Mannes verschuldet haben. Erst ein Arbeitsgerichtsprozess vor dem Mosbacher Gericht brachte den ungeheuerlichen Vorfall zutage: Der unheilbar an Krebs und einer schweren Leberzirrhose erkrankte Mann war am 29. Dezember 2017 in der Buchener Klinik operiert worden und schien sich davon zu erholen.

Am Mittwoch, 3. Januar, sei sein Zustand dann schlechter geworden. Eine Rückverlegung auf die Intensivstation soll der Oberarzt mit der Begründung abgelehnt haben, der Patient habe ihm persönlich gegenüber geäußert, im Ernstfall keine lebenserhaltenden Maßnahmen zu wollen. Dies habe er auch in der Patientenakte so vermerkt. Im Arbeitsgerichtsprozess wollte aber die Personalchefin der Neckar-Odenwald-Kliniken davon nichts wissen. Es gebe keinerlei Dokumentation von diesem Patientenwunsch. Ferner soll der Arzt auch nicht den erforderlichen Ethikbogen ausgefüllt haben.

In der Nacht zum 5. Januar soll der Patient sich erbrochen und das Erbrochene eingeatmet haben. Ein Reanimationsteam habe den Patienten absaugen und beatmen wollen, aber Dr. K. habe das mit Hinweis auf die angebliche Willensäußerung des Patienten abgelehnt. Der Patient sei dann bei vollem Bewusstsein an seinem Erbrochenen erstickt. Im ausgestellten Totenschein wurde vom Oberarzt "Lungenembolie" als Todesursache angegeben.

Wie in der Güteverhandlung vor dem Arbeitsgericht eingeräumt wurde, vorausgegangen war eine Kündigungsschutzklage des Oberarztes, sei die Kripo von dem Vorfall "informiert worden und vor Ort" gewesen.

Die Staatsanwaltschaft Mosbach allerdings wurde erst am gestrigen Dienstagmorgen und damit fast vier Monate später über den Vorfall erstmals informiert: Nicht von der Kripo, sondern vom Arbeitsgericht. Wie Oberstaatsanwalt Peter Lintz gegenüber unserer Zeitung auf Anfrage bestätigte, hatte man zuvor "keinerlei Kenntnis" gehabt. Unverzüglich sei ein Todesermittlungsverfahren von der Staatsanwaltschaft eingeleitet worden, um zu klären, ob es für den Tod des Patienten Verantwortlichkeiten gebe. Ob eine Obduktion erfolgen werde oder das Gericht ein eigenes Gutachten einhole, sei noch offen.

Der Patient hatte anscheinend keine Angehörigen, soll Alkoholiker gewesen sein und habe unter gesetzlicher Betreuung gestanden, wurde bei der Verhandlung bekannt gegeben. Sein Betreuer soll allerdings nicht für medizinische, sondern lediglich für finanzielle Angelegenheiten zuständig gewesen sein.

Oberarzt K. soll seit Donnerstag, 11. Januar, freigestellt worden sein. Vorm Arbeitsgericht wurde am Montag ein Vergleich geschlossen: Die fristlose Kündigung wurde in eine ordentliche Kündigung umgewandelt und das Arbeitsverhältnis zum 30. April beendet. Der Arzt bleibt bis dahin bei vollen Bezügen freigestellt. In seinem Zeugnis soll, dies ein weiterer Bestandteil des Vergleichs, besagter Vorfall unerwähnt bleiben.

Der Geschäftsführer der Neckar-Odenwald-Kliniken, Norbert Ahrens, erklärte auf Nachfrage, man werde sich zum derzeit laufenden Verfahren nicht öffentlich äußern, werde aber mit den ermittelnden Behörden vollumfänglich zusammenarbeiten,

Schon im Juli 2015 war ein Chefarzt der Klinik zu zwei Jahren und neun Monaten Gefängnis wegen Körperverletzung mit Todesfolge vom Schwurgericht Mosbach verurteilt worden. Dieser hatte im Juli 2012 eine 30-jährige Frau operiert und ihr ohne Einwilligung die Hälfte der Leber entfernt. Der Frau sollten ein Tumor am Dickdarm und Gewebeproben von Tochtergeschwülsten in der Leber entnommen werden.

Die Operation verlief so dramatisch, dass die Frau ins Universitätsklinikum Mannheim verlegt werden musste, wo man sie allerdings nicht mehr retten konnte.

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Walldürn: Auto vermutlich mit Schottersteinen beworfen

vor 6 Stunden 36 Minuten

Walldürn. (pol/fjm) Mit Schottersteinen sollen Unbekannte ein Auto in Walldürn abgeworfen und beschädigt haben. Das teilte die Polizei am Dienstag mit. Mehrere Beschädigungen im Bereich der Motorhaube und auf dem Dach eines Volkswagens erhärteten den Verdacht. Um den Wagen herum lagen zudem mehrere Schottersteine.

Der Wagen war in der Zeit von Mittwoch, 8.45 Uhr, bis Donnerstag, 13.30 Uhr, auf einem Parkplatz oberhalb des Kindergartens zwischen einer Metzgerei und einer Sozialstation abgestellt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Walldürn unter Tel. 06282/926-660 zu melden.

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Heilbronn: Bei illegalem Autorennen Streifenwagen übersehen

vor 6 Stunden 49 Minuten

Heilbronn/Neckar-Odenwald-Kreis. (pol/fjm) Zwei 18-Jährige aus dem Neckar-Odenwald-Kreis, die erst vor Kurzem ihren Führerschein bekommen hatten, haben sich in der Nacht zum Samstag in Heilbronn Polizeiangaben zufolge ein illegales Autorennen geliefert. Als die beiden jungen Frauen kurz vor 2.30 Uhr mit ihren Autos nebeneinander in der Allee vor der Einmündung zur Weinsberger Straße standen, bemerkten sie im Eifer des Gefechts allerdings nicht, dass hinter ihnen ein Streifenwagen hielt.

Als die Ampel auf Grün schaltete, fuhren die beiden mit aufheulenden Motoren los und rasten mit einem VW Polo und einem Audi A4 über die Mannheimer Straße in Richtung Paulinenstraße. Die auf Rot geschaltete Ampel missachteten beide. Auf Höhe der Sichererstraße konnte die Polizei den Polo der einen Rennfahrerin anhalten. Da das Kennzeichen des Audis bekannt war, kam dessen Fahrerin auf Anraten ihrer Freundin zurück. Gegen beide wird nun wegen eines verbotenen Autorennens ermittelt.

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Mosbach: Kind bei Zusammenstoß mit Auto schwer verletzt

vor 6 Stunden 56 Minuten

Mosbach. (dpa) Ein Elfjähriger ist bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, war der Junge am Montag in Mosbach mit seinem Fahrrad auf einem Gehweg unterwegs. Eine Frau, die aus einem Parkplatz fuhr und hierfür den Gehweg mit ihrem Wagen überqueren musste, übersah das Kind und erfasste es.

Der Elfjährige stürzte und wurde unter seinem Fahrrad eingeklemmt. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu. Der Wagen der Frau musste angehoben werden, um den Jungen zu befreien.

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Einbruchsserie in der Region aufgeklärt: Drei Kroaten sollen für 14 Einbrüche und Ladendiebstähle verantwortlich sein

vor 7 Stunden 8 Minuten

Rhein-Neckar/Heidelberg. (pol/rl) Für zahlreiche Wohnungseinbrüche und gewerbsmäßige Ladendiebstähle in der Rhein-Neckar-Region sollen drei Kroaten verantwortlich sein. Seit Mitte Dezember 2017 sollen sie in wechselnder Besetzung aktiv gewesen sein. Während die Ladendiebstähle am Vormittag und frühen Nachmittag verübt wurden, sollen die Wohnungseinbrüche zwischen 15 und 21 Uhr stattgefunden haben. 

Ein 35-jähriger Mann sowie eine 37-jährige und eine 46-jährige Frau sollen für mindestens 14 versuchte oder vollendete Wohnungseinbrüche sowie Ladendiebstähle in Nordbaden, der Pfalz und Südhessen verantwortlich sein.

Die letzten Taten der Serie sollen am Sonntagnachmittag stattgefunden haben. Hierbei fuhren der Mann sowie die 46-jährige Frau im Auto nach Neustadt an der Weinstraße, brachen in eine Wohnung ein und erbeuteten Schmuck und Bargeld. Danach sollen sie noch versucht haben, in eine weitere Wohnung einzubrechen. Danach wurden sie im Bereich Mutterstadt von der Polizei festgenommen. In einem Rucksack fanden die Beamten neben Tatwerkzeug auch Diebesgut, das teilweise aus dem gerade begangenen Einbruch stammte.

Danach wurden das Wohnanwesen der 46-Jährigen sowie zwei weitere Wohnungen der Täter in Ludwigshafen durchsucht. Hierbei wurde auch die 37-jährige Verdächtige festgenommen und weiteres mutmaßliches Diebesgut gefunden. 

Die drei Verdächtigen sitzen seit Montagnachmittag in Justizvollzugsanstalten. Derzeit prüfen Staatsanwaltschaft und Polizei, ob der Mann und die beiden Frauen noch für weitere Taten verantwortlich sind.

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So wird das Thingstätten-Verbot diskutiert: "Machen wir aus dem Neckarvorland doch ein Sperrgebiet mit Minenstreifen"

vor 7 Stunden 11 Minuten

Heidelberg. (mare) Die Fackeln werden in diesem Jahr nicht brennen. Es wird sie nicht geben, diese besondere ausgelassen mystische Stimmung. Die Thingstätte wird in der Walpurgisnacht zum 1. Mai leer bleiben. Denn die Stadt Heidelberg hat die Feier verboten, zu der in den vergangenen Jahren bis zu 15.000 Menschen auf den Heiligenberg pilgerten. Zudem wurde untersagt, den Heiligenberg am 30. April zu betreten. Grund dafür sind die Vorfälle im vergangenen Jahr, als es einen Waldbrand und einen Schwerverletzten gegeben hatte.

Das Aus der Walpurgisfeier beschäftigt die Menschen. Eifrig wird das Thema auf den Seiten der RNZ diskutiert. Der Tenor fällt einseitig aus: Es herrscht Kopfschütteln über die Entscheidung der Stadt. RNZonline fasst die Reaktionen zusammen.

"Wahnsinn, wieviel Aufwand man betreibt, damit die Veranstaltung nicht stattfindet", schreibt ein Leser. "Würde man ihn doch lieber dafür verwenden, das Fest möglich zu machen!". Und weiter: "Ist das nicht ein Eingriff in die Versammlungsfreiheit?" Seit Jahren sei bekannt, dass sich die Stadt Heidelberg auf dünnem Eis bewegt, bemerkt ein weiterer User. "Dennoch war es möglich, die Party laufen zu lassen und dafür Kräfte von Polizei, Rotem Kreuz und THW auf die Beine zu stellen." Nicht möglich sei es dagegen gewesen, in der ganzen Zeit einen Veranstalter zu finden, der sich der Sache annimmt. "Quasi über Nacht war es jedoch möglich, ein Betretungsverbot mit dessen Überwachung durch Polizei, städtischen Mitarbeitern und privaten Sicherheitsdiensten inklusive einer kompletten Einzeugnung und Ausleuchtung der Thingstätte zu organisieren", wundert er sich. Und sagt: "Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist Deutschland im Allgemeinen und Heidelberg im Speziellen."

Dem hält ein anderer Leser aber entgegen, dass es nicht die Aufgabe der Stadt sei, einen Veranstalter zu suchen: "Es könnte sich ja eine Privatperson bereit erklären, die Veranstaltung durchzuführen und auch finanziell das Risiko zu übernehmen." Auch, so sein Hinweis, habe die Verwaltung das Thingstätten-Aus bereits im Dezember verkündet.

Über die Gründe wird ebenfalls gegrübelt und das Gutachten, das zum Verbot vorgelegt wurde, kritisiert. "Ich frage mich, wenn man für die Feststellung von 'Gefahren' wie stolpern etc. einen Gutachter braucht, wie weit ausreichend das Urteilsvermögen im eigenen Tagesgeschäft?", fragt ein Nutzer direkt. "Wie hoch ist denn die Stolpergefahr auf Heidelbergs kopfsteingepflasterten Wegen?" Immerhin profitiere der "Gutachtenersteller", meint er lapidar und fragt sarkastisch: "Könnte man für Heidelbergs 'Macher' nicht auch einmal solches Gutachten mit Ampelgrafik erstellen?"

Dieses stößt auch anderen Lesern übel auf. "Bitte ein Sicherheitsgutachten für Fußgänger und Radfahrer in der Weststadt. Ich bin mir sicher, der Autoverkehr müsste sofort untersagt werden", schreibt ein User. Ein weiterer meint: "Vor allem scheint für normale Nachtwanderer außerhalb der Feierlichkeiten keine Stolpergefahr zu bestehen."

Womit die Diskussion sich generell ums Heidelberger (Nacht)Leben verlagert hat. "Könnte die Stadt dann bitte auch die Neckarwiese sperren. Diese ist nämlich auch risikoreich. Und wenn wir schon dabei sind, die Untere Straße gleich mit", wird wohl nicht ganz ernst gefordert. "Geht ohne Weiteres. Fürs Neckarvorland sind ja alle relevanten Satzungen und Verordnungen da", antwortet eine Nutzerin.

Und ein weiterer User treibt es auf die Spitze: "Machen wir aus dem Neckarvorland doch ein Sperrgebiet mit Minenstreifen und allem, was da zugehört." Es sei wirklich traurig, wie das fröhliche und lustige Leben in der Stadt gerade komplett zerstört werde. "Bald sind alle Kneipen zu, der Neckar ein Friedhof, und die Thingstätte öd und leer. Die Frage ist nur wer unter 60 dann noch in Heidelberg leben will."

Schließlich hinterfragt auch ein weiterer User die Verhätlnismäßigkeit: "Der Aufenthalt in einer Großstadt dürfte insgesamt gefährlicher sein, als der Besuch der Thingstätte in der Walpurgisnacht." So gesehen müsse man auch den Aufenthalt am Frankfurter Bahnhof oder am Alexanderplatz und an allen anderen Brennpunkten verbieten. "Die Stadt Heidelberg und der Verbotsbürgermeister Erichson leisten da aber ganze Arbeit." Ein anderer Nutzer meint schlicht: "Frechheit."

Gedanken, wohin es die Menschen in der Nacht zum 1. Mai zieht, werden sich auf Facebook gemacht: "Ich hoffe, die Meute weicht nicht auf das Gelände um die Bismarcksäule herum aus! Ist genauso gefährlich", schreibt ein User.

Auf die Alte Brücke wird auf jeden Fall "Die PARTEI" den 30. April verbringen. Wie sie auf der RNZ-Facebook-Seite ankündigen, findet dort dann um 18 Uhr die Demo "Walpurgisnacht auf der Thingstätte muss Tradition bleiben" statt. Mit einem Fackelmarsch wird es über die Neuenheimer Landstraße zur Theodor-Heuss-Brücke gehen. "Es darf kein Verbot dieser Tradition geben nur weil einmal in 20 Jahren etwas passiert ist", heißt es.

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Mannheim: Maimarkt-Turnier mit Ahlmann und Werth

vor 7 Stunden 11 Minuten

Mannheim. (dpa) Springreiter Christian Ahlmann will seinen Vorjahreserfolg beim traditionellen Maimarkt in Mannheim wiederholen und erneut den mit 65.000 Euro dotierten Großen Preis "Die Badenia" gewinnen. Bei der 55. Auflage der Traditionsveranstaltung vom 4. bis 8. Mai wird der 43 Jahre alte Championatsreiter aus Marl in der Kurpfalz auf starke Konkurrenz treffen. Dazu gehören neben dem zweimaligen Mannschafts-Olympiasieger Lars Nieberg aus Sendenhorst auch der Niederländer Jan Bruggink und die Portugiesin Luciana Diniz, wie der Veranstalter am Dienstag bekanntgab.

In der Dressur führen die Olympiasiegerinnen Isabell Werth aus Rheinberg und Dorothee Schneider aus Framersheim das Feld an. Mit dabei ist auch Lisa Müller, die Ehefrau von Fußball-Nationalspieler Thomas Müller, sowie der dreimalige Asien-Champion Kim Dong-Seon aus Korea.

Auf dem Dressurviereck stehen ein Grand Prix und eine Kür auf dem Programm. Erstmals werden unter den Spring- und Dressurreitern aus 33 Nationen auch Reiter aus Südkorea, Costa Rica und dem Libanon am Start sein.

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Nach Online-Petition: Kretschmann sieht "kein Recht auf ein leichtes Abitur"

vor 7 Stunden 12 Minuten

Stuttgart. (dpa) Für die Petition von Abiturienten gegen eine vermeintlich zu schwere Aufgabe im Englisch-Abitur hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) nur bedingt Verständnis. "Es gibt kein Recht auf ein leichtes Abitur", sagte der Politiker am Dienstag in Stuttgart. "Man wünscht es sich, aber man hat kein Recht darauf." Einschränkend fügte der Landeschef hinzu: «Da ich noch schlechter Englisch spreche als Günther Oettinger, bin ich sicher nicht der Richtige, um die Angemessenheit eines Englisch-Abis zu beurteilen.»

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) sprach den Unterzeichnern der Petition am Dienstag Respekt aus: "Wir wollen engagierte und kritische Schülerinnen und Schüler", sagte die Ministerin. "Wir müssen nur aufpassen, dass nicht mehr Schüler die Petition unterschreiben als eigentlich das Abitur geschrieben haben." Am Dienstagnachmittag zählte die Online-Petition bereits mehr als 31.000 Unterzeichner. Abiturienten gibt es im Land dieses Jahr 33.500, fast alle schrieben auch Prüfungen in Englisch.

Chancen auf leichtere Aufgaben haben die Schüler trotz des Zuspruches nicht. Der Kultusministerin zufolge haben externe Fachleute die Aufgaben am Montag geprüft. Ihr Ergebnis: Das Niveau war angemessen. In der Online-Petition hatten die Unterzeichner die Englisch-Abiturprüfung als viel schwieriger als in den vergangenen Jahren kritisiert.

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Mannheimer IS-Mitglied: Lamia K. entgeht Todesstrafe

vor 7 Stunden 25 Minuten

Bagdad. (dpa-lsw) Die deutsche Islamistin Lamia K. muss im Irak nicht mehr die Todesstrafe wegen Zugehörigkeit zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) fürchten. Nach Informationen der Deutschen Presse Agentur wurde die Strafe der Deutschen mit marokkanischen Wurzeln vom zentralen Strafgericht in Bagdad in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt – dies entspricht im Irak 20, bei guter Führung 15 Jahren.

Das Urteil fiel in einem Berufungsverfahren, das Lamia K. angestrebt hatte, nachdem sie im Januar in Bagdad zum Tod verurteilt worden war. Die Islamistin kommt aus Mannheim und war nach irakischen Gerichtsangaben 2014 von Deutschland aus nach Syrien und später in den Irak gereist, um sich dem IS anzuschließen. Sie habe den Extremisten bei ihren Taten geholfen und soll an einem Angriff auf irakische Sicherheitskräfte beteiligt gewesen sein.

Das Gericht hatte sie in erster Instanz zum Tod durch den Strang verurteilt. Deutsche Sicherheitsbehörden stufen sie als radikale Islamistin ein. Berichten zufolge hatte Lamia K. vor ihrer Reise ins IS-Gebiet unauffällig in Mannheim gelebt. Sie hatte sich von ihrem Mann und den drei Kindern getrennt und bis zu ihrer Abreise in den Irak im Stadtteil Jungbusch gewohnt und Germanistik studiert. Der Kontakt zu islamistischen Kreisen erfolgte über das Internet.

Später hatte Lamia K. ihre beiden Töchter dann in den Nahen Osten mitgenommen und sie mit IS-Kämpfern verheiratet. Eine der Töchter sitzt ebenfalls in irakischer Haft: Dem „Spiegel“ zufolge war Nadia K. zu einem Jahr Gefängnis und einer Geldstrafe verurteilt worden. Neben ihr, die ein Kind hat, und der Mutter sitzen noch zwei weitere frühere IS-Frauen aus Deutschland im Irak in Haft. Lamia K. soll nach einem Medienbericht im Juli 2017 mit weiteren Deutschen in der Millionenstadt Mossul verhaftet und nach Bagdad überstellt worden sein. Sie wurden auch durch Beamte des Bundeskriminalamtes vernommen. Dabei soll offenbar geworden sein, dass Lamia K. möglicherweise eine höhere Stellung in der Terrormiliz eingenommen haben könnte.

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Berufungsurteil im Irak: IS-Anhängerin aus Mannheim droht nicht mehr die Todesstrafe

vor 7 Stunden 25 Minuten

Bagdad. (dpa) Die deutsche Staatsangehörige Lamia K. muss im Irak nicht mehr die Todesstrafe wegen Zugehörigkeit zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) fürchten. Nach dpa-Informationen wurde die Strafe der Deutsch-Marokkanerin vom zentralen Strafgericht in Bagdad in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Dies entspricht im Irak 20 Jahren, bei guter Führung 15 Jahren. Das Urteil fiel in einem Berufungsverfahren, das Lamia K. angestrebt hatte, nachdem sie im Januar in Bagdad zum Tod verurteilt worden war. Zuerst hatte die "Welt" über die Umwandlung der Strafe berichtet.

Lamia K. kommt aus Mannheim und war nach irakischen Gerichtsangaben 2014 von Deutschland aus nach Syrien und später in den Irak gereist, um sich dem IS anzuschließen. Zudem habe sie ihre beiden Töchter in die Region mitgebracht und mit IS-Kämpfern verheiratet. Eine der Töchter sitzt ebenfalls in irakischer Haft.

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Eppingen: Einbrüche beim VfB, der Gemeindeverwaltung und der Diakonie in Eppingen

vor 8 Stunden 14 Minuten

Eppingen. (pol/rl) Zu Einbrüchen beim VfB Eppingen, die Gemeindeverwaltung und der Diakonie Eppingen kam es in den vergangenen Tagen. Zwischen Donnerstagabend und Montagmorgen versuchten Unbekannte am Eppinger Bahnhofsgebäude ein Fenster aufzubrechen, um in die Räume der Diakonischen Jugendhilfe einzusteigen. Da das Fenster stabil gesichtert war, scheiterten die Einbrecher, richteten aber mehr als 500 Euro Sachschaden an.

Erfolgreich war der Einbruch im Richener Rathaus. Hier wuchteten die Täter zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen ein Fenster auf und stiegen ein. Sie durchsuchten die Verwaltungsräume und die Räume der Freiwilligen Feuerwehr und erbeuteten dabei weniger als 100 Euro. Dabei entstand mehr als 1000 Euro Sachschaden.

Ins Clubheim des VfB Eppingen stiegen Diebe am vergangenen Wochenende durch ein Fenster im Sanitärbereich ein. Im Gebäude wuchteten sie die Tür zum Geschäftszimmer und in diesem einen Schrank auf. Auch die Tür zum Gastraum wurde Opfer brachialer Gewalt. DIe Täter erbeuteten lediglich Wechselgeld und den Inhalt eines Spendenballs in Höhe von etwa 20 Euro. Auch hier ist der Sachschaden um ein Vielfaches höher als der Wert der Beute.

Ob für alle Taten dieselben Einbrecher in Frage kommen, ist noch unklar.

Zeugen die an einem Tatorte verdächtige Personen oder ein Fahrzeug gesehen haben, sollten sich mit dem Revier in Eppingen unter der 07262/60950 in Verbindung zu setzen.

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Neckargemünd: Wenn der Audi an der Polizei vorbeirast ...

vor 8 Stunden 29 Minuten

Neckargemünd. (pol/mare) Die Fahrt eines 23-jährigen Mannes endete in der Nacht zum Dienstag jäh. Er raste nämlich viel zu schnell an einer Polizeistreife vorbei. Und das war noch lange nicht alles, wie die Polizei mitteilt.

Eine Streifenwagenbesatzung der Neckargemünder Polizei war kurz vor 1 Uhr gerade bei einer Verkehrskontrolle, als an ihnen ein Audi mit überhöhter Geschwindigkeit vorbeiraste. Der Fahrer war in Richtung Hollmuthtunnel unterwegs,

Die Beamten folgten daraufhin dem Audi A6 und stoppten diesen an der Haltestelle "Rainbach" auf der Kreisstraße  K4200. Der 23-jährige Fahrer gab den Kollegen sofort zu verstehen, nicht im Besitze einer Fahrerlaubnis zu sein. Eine Recherche ergab zudem, dass die an dem A6 angebrachten Kennzeichen Tage zuvor in Sinsheim gestohlen worden waren. Der junge Mann wurde im Verlauf der Kontrolle immer "gesprächiger" und nervöser, sodass ihm auch ein Drogentest "angeboten" wurde. Nach dem positiven Ergebnis räumte er ein, Stunden zuvor Drogen konsumiert haben. Geringe Mengen führte er auch mit.

Auf der Dienststelle folgten schließlich eine Blutprobe und das Fertigen der Anzeige. Die Fahrzeugschlüssel wurden zudem einbehalten. Nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wurde der 23-Jährige wieder entlassen.

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Multifunktions- und Sport-Lenkräder gestohlen: Sieben Autoaufbrüche in Reilingen und St. Leon-Rot

vor 8 Stunden 41 Minuten

Reilingen/St.Leon-Rot. (pol/rl) Sieben BMW aufgebrochen wurden in Reilingen und in St. Leon-Rot in der Nacht zum Dienstag. Die Täter schlugen die Scheiben der Autos ein und bauten die Multifunktions- oder Sportlenkräder sowie die Navigationsgeräte aus. Fünf der Aufbrüche fanden in Reilingen in der Hauptstraße, Adolf-Ritzhaupt-Straße, Am Nachtwaidgraben, Speyerer Straße und Bürgermeister-Römpert-Straße statt. In St. Leon-Rot schlugen die Täter zwei Mal in der Rheinstraße zu.

Die Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf einige Tausend Euro. Möglicherweise sind dieselben Täter für alle Autoaufbrüche verantwortlich.

Zeugen und Anwohner, die in der Nacht zum Dienstag verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich beim Polizeirevier in Wiesloch (06222/57090) oder dem in Hockenheim (06205/2860-0) zu melden.

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Auffahrunfall in Walldorf: Riskanter Spurwechsel, Golf bremst, zweites Auto fährt auf

vor 9 Stunden 31 Minuten

Walldorf. (pol/rl) Am Montag kurz nach 11 Uhr kam es an der Abzweigung B291 zu einem Verkehrsunfall. Eine 40-jährige VW Golf-Fahrerin war auf der B291 in Richtung Walldorf unterwegs. Am Übergang auf die Landesstraße L598 wollte sie nach links auf die B291 in Richtung Sandhausen abbiegen, als ein Autofahrer unachtsam die Fahrspur wechselte. Um eine Kollision zu vermeiden, bremste die 40-Jährige stark ab. Der Autofahrer hinter ihr konnte nicht mehr reagieren und prallte auf ihren Golf. Der unachtsame Fahrspurwechser kümmerte sich nicht um den Vorfall und fuhr weiter. 

Bei dem Auffahrunfall wurde die 40-Jährige nur leicht verletzt. Obwohl die Frau den anderen Fahrer darum bat, die Personalien auszutauschen, fuhr der Autofahrer weiter. Mitgenommen von dem Geschehen konnte die 40-Jährige den Fahrer des Wagens nicht näher beschreiben: Eventuell war der Mann in einem blauen SUV unterwegs. Er soll etwa 50 bis 55 Jahre alt, groß und von kräftiger Statur gewesen sein. Er trug eine graue Jogginghose, hatte kurze, dunkle Haare und mehrere kleine Muttermale im Gesicht.

Bei dem Wagen, der unachtsam die Fahrspur gewechselt hatte, soll es sich um ein helles Fahrzeug gehandelt haben. Der Fahrer soll ein etwa 70-jähriger Mann gewesen sein.

Zeugenhinweise zum Unfall erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 0621/174-4140.

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Mannheim: Mutmaßlicher Drogenhändler verhaftet

vor 9 Stunden 46 Minuten

Mannheim. (pol/rl) Einen größeren Marihuana-Handel soll ein 24-jähriger Deutscher betrieben haben. Seit mindestens Mitte April soll der junge Mann in Mannheim und Ludwigshafen einen größeren Kundenstamm aufgebaut haben. Mit dem Handel soll er sich seinen Lebensunterhalt und den eigenen Marihuana-Konsum finanziert haben.

Aufgeflogen ist der 24-Jähriger bei einer Polizeikontrolle in der Lindenhofunterführung am Mannheimer Hauptbahnhof am vergangenen Freitagnachmittag. In seinem Rucksack fanden die Beamten rund 200 Gramm Marihuana. Bei der nachfolgenden Durchsuchung seiner Wohnung in Ludwigshafen fand die Polizei weitere 208 Gramm Marihuana. Neben den Drogen hatte er einen nach dem Waffengesetz verbotenen Schlagring und ein Einhandmesser bereitgelegt.

Am Samstag darauf wurde gegen den 24-Jährigen Haftbefehl erlassen: Der Vorwurf: bewaffnetes unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und bestehende Flucht- und Verdunkelungsgefahr. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzuganstalt eingeliefert.

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Eppelheim: Verkehrssünder verursacht Unfall - Rollerfahrer verletzt

vor 10 Stunden 15 Minuten

Eppelheim (pol/red) Am Montag, gegen 16.30 Uhr bog ein 62-jähriger BMW-Fahrer auf der Wieblinger Straße verbotswidrig nach links auf die Brücke Richtung Wieblingen ab. Hier kollidierte er mit einem 46-jährigen Rollerfahrer, der die Wieblinger Straße in Richtung Eppelheim fuhr.

Der Rollerfahrer wurde leicht verletzt und musste in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von 14.000 Euro.

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Mannheim-Neckarstadt: Junge wird angefahren und haut dann ab

vor 10 Stunden 20 Minuten
Mannheim-Neckarstadt. (pol/red)  Am Montag, gegen 15.30 Uhr befuhr ein 36-jähriger die Herzogenriedstraße in Richtung Waldhofstraße. An der Fußgängerampel in Höhe der Carl-Zuckmayer-Straße hielt er wegen "Rot"

an. Als die Ampel für ihn auf "Grün" umschaltete, beschleunigte er seinen Ford.

In diesem Moment kam ein Junge aus der Carl-Zuckmayer-Straße auf die Fahrbahn gerannt und stieß mit dem Ford zusammen. Das Kind stand nach dem Zusammenprall auf und rannte in die Richtung zurück, aus der es gekommen war. Der 36-Jährige suchte noch nach dem Kind, fand dieses jedoch nicht mehr.

Er beschrieb den Jungen wie folgt: Fünf bis sechs Jahre alt, blonde kurze Haare, weißes T-Shirt

Am Ford entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Zeugen des Vorfalls, bzw. die Eltern des angefahren Kindes werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter 0621/33010 in Verbindung zu setzen.

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Unfallflucht in Schriesheim-Altenbach: Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt

vor 10 Stunden 37 Minuten

Schriesheim-Altenbach. (pol/run) Am Montag gegen 18.50 Uhr befuhr ein bislang unbekanntes schwarzes Auto die Landesstraße L596 aus Richtung Altenbach in Richtung Wilhelmsfeld. In einer leichten Rechtskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn, auf der ein 19-jähriger Motorradfahrer in Richtung Altenbach unterwegs war. Der 19-Jährige musste mit seiner Kawasaki nach rechts ausweichen, streifte den Randstein und stürzte.

Er zog sich bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen zu und musste mit einem Rettungshubschrauber in einen Krankenhaus geflogen werden. Der bislang unbekannte Unfallverursacher entfernte sich in seinem schwarzen Wagen unerlaubt von der Unfallstelle. 

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich beim Verkehrsunfallaufnahmedienst Mannheim unter der 0621/174-4045 in Verbindung zu melden.

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Unfallverursacher flüchtet: Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt

vor 10 Stunden 37 Minuten

Schriesheim-Altenbach. (pol/run) Am Montag, gegen 18.50 Uhr befuhr ein bislang unbekanntes schwarzes Auto die Landesstraße L596 aus Richtung Altenbach in Richtung Wilhelmsfeld. In einer leichten Rechtskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn, auf der ein 19-jähriger Motorradfahrer in Richtung Altenbach unterwegs war. Der 19-Jährige musste mit seiner Kawasaki nach rechts ausweichen, streifte den Randstein und stürzte.

Er zog sich bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen zu und musste mit einem Rettungshubschrauber in einen Krankenhaus geflogen werden. Der bislang unbekannte Unfallverursacher entfernte sich in seinem schwarzen Wagen unerlaubt von der Unfallstelle. 

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich beim Verkehrsunfallaufnahmedienst Mannheim unter der 0621/174-4045 in Verbindung zu melden.

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